Kakaozeremonie

Bei Kakaozeremonien sitzen Menschen zusammen und trinken starken Kakao. Weswegen sie das tun?
Weil es gut tut.

Auf meiner Reise durch Zentralamerika ist mir, neben den feinsten Bohnen, eben jenes begegnet. Und es sollte mein Leben für immer verändern. Der Begriff der
Zeremonie
Wie genau mich meine zeremoniellen Erfahrungen in Lateinamerika geprägt haben, könnt ihr bald in meinem Blog nachlesen.

Eine Zeremonie ist kein Hokus Pokus und muss auch nicht an eine Glaubensrichtung oder Substanz gebunden sein. 
Die Zeremonie ist nichts, was irgendjemand irgendwann mal erfunden hat, sondern wird seit Anbeginn der Menschheit zelebriert und genutzt, um zu ehren und zu verwirklichen.

Aus eigener Erfahrung sowie Recherche kristallisieren sich für mich drei Kernbestandteile der Zeremonie heraus, welche auch in Kakaozeremonien deutlich werden: 

Leuchtturm

Das ist der Kompass für das Ritual. So wie ein Kapitän den Kurs für ein Schiff festlegt und über Wogen hinweg auf sein Ziel zusteuert, so kann durch das gezielte wählen einer persönlichen Intention das eigene Leben in die Bahnen gelenkt werden, die man für richtig und wichtig erachtet.

Der Kakao dient hierbei als Medium, an welches man sich richtet, um den Wunsch den man hat, mit der Welt zu teilen und die Chancen zu erhöhen, dass er in Erfüllung geht. Ähnlich, wie wenn man eine Münze in einen Brunnen wirft, nur dass Kakao besser schmeckt und durch seine Wirkung auf Körper und Geist die Prozesse in Gang setzen kann, welche uns wohl behütet an unser Ziel führen.

Innere Ausrichtung

Intention

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Wie ein Ritual auszusehen hat, kann niemand festlegen. Jeder Mensch und auch jede Kultur hat ihre eigenen Bräuche. Somit kann auch das durchgeführte Ritual jede Form und Farbe annehmen. Aus meiner Erfahrung sind Rituale am wirkungsvollsten, wenn sie von Akzeptanz und Dankbarkeit durchzogen sind und somit den Teilnehmern ein Gefühl von Sicherheit und Gemeinschaft vermitteln. Ein schönes sowie gemütliches Umfeld ist dabei ganz klar von Vorteil. Erwartungen dürfen draußen bleiben.

Bei der Kakaozeremonie wird Kakao getrunken. Punkt. Mehr steht nicht fest.
Somit bietet die Kakaozeremonie sehr viel Spielraum, um die energisierende und inspirierende Wirkung des Kakaos in die Richtung zu lenken, welche sich richtig anfühlt. Ob dabei gesungen, getanzt, gesprochen oder meditiert wird, hängt ganz von den Menschen ab, die sich um den Kakao versammeln.

Umfeld & Durchführung

Ritual

Yellow Water Lily

Dass Kakao eine Wirkung hat, dürfte euch mittlerweile geläufig sein.
Wenn nicht, >hier klicken. Dass diese Wirkung sich nun durch Intention und Ritual potenzieren lässt, das ist auch für mich immer wieder erstaunlich.

Meine Erklärung dafür ist, dass der Kakao seine Wirkung in dem Maße entfaltet, wie wir ihm Raum geben. Und eine Kakaozeremonie ist ein klar gesteckter Raum, den wir nur dem Kakao zugestehen. Ohne Erwartungen lassen wir uns auf die Wirkung dieser wunderbaren Pflanze ein und lassen sie ihr Ding machen, um anschließend gestärkt und inspiriert den zeremoniellen Raum verlassen zu können.

Einfluss & Potenzial

Wirkung

Für mich gehört die Kakaozeremonie, neben anderen kleinen Ritualen, mittlerweile zu einer meiner Lieblingsbeschäftigungen. Ob alleine oder mit Freunden gibt sie mir die Möglichkeit mich zu öffnen und aktiv zu vertrauen, dass die Ziele, die ich mir selbst stecke, ihren Weg in meine Realität finden.

Solltet ihr weitergehende Fragen bezüglich der Kakao-Zeremonie oder Zeremonien im Allgemeinen haben, dann schreibt mir doch einfach >hier oder auf Facebook.

Wollt ihr gleich loslegen mit eurer eigenen, individuellen Kakao-Zeremonie, dann könnt ihr das mit der Rohmasse aus meinem >Shop tun.

© 2019 Kakao Mischa

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